Friedrich ohne Ende – im Schloss Rheinsberg

Kurz vor seinem Tode bekannte Friedrich der Große, dass er in Rheinsberg seine glücklichsten Jahre verlebt habe. 1734 war die Herrschaft Rheinsberg für 75 000 Taler in den Besitz der Hohenzollern übergegangen. Der Kronprinz setzte mit Eifer und künstlerischem Einfühlungsvermögen seine Vorstellungen für den Umbau des Schlosses gemeinsam mit seinem Freund Knobelsdorff um.

Neuruppin_Stechlin_Rheinsberg_R.Schweiz_138Beiden gelang es, aus der alten Renaissanceanlage ein elegantes Rokokoschloss zu gestalten. 1736 zog Friedrich von Neuruppin nach seinem ausgewählten Domizil Schloss Rheinsberg. Hier konnte er nun ungestört seinen dichterischen Neigungen und musikalischen Fähigkeiten nachgehen. Im südlichen Turm des Schlosses, im alten Klingenberg, verbrachte er unzählige Stunden mit dem Studium verschiedenster Wissensgebiete.
In den friderizianischen Räumen des Schlosses werden die vier glücklichen Jahre des Kronprinzen im Rheins-berger Schloss an vier thematischen Stationen: Bauherr; Ehegatte; Visionär und Stratege und Remusberg beleuchtet.

Den Nachwirkungen des Kronprinzen und der Friedrichrezeption in Rheinsberg geht die zeitgleiche Ausstellung in der Galerie des Kurt Tucholsky Literaturmuseums nach – Friedrich ohne Ende.

 

Vom 4. August bis zum 28. Oktober 2012 können die Ausstellungen im Schloss Rheinsberg besichtigt werden.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag, 10-18 Uhr


Stiftung Preußische Schlösser
und Gärten Berlin-Brandenburg

Schloss Rheinsberg  |  16829 Rheinsberg
Tel. 033931 726-0  |  www.spsg.de


Kurt Tucholsky Literaturmuseum

Schloss Rheinsberg  |  16831 Rheinsberg
Tel. 033931 39007
www.tucholsky-museum.de

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