Veranstaltungen in Neuruppin
Der Kronprinz Friedrich in Neuruppin oder Von Küstrin nach Neuruppin

Die schwersten Stunden seiner Jugend verbrachte Kronprinz Friedrich in der Oder-Festung Küstrin. Hier verbüßte er eine Haftstrafe wegen Fahnenflucht. Nach mehreren Treueschwüren, der Aussöhnung mit dem Vater und der Einwilligung in dessen Heiratspläne, konnte er nach eineinhalb Jahren Haft Küstrin im Februar 1732 verlassen.

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Der Apollo-Tempel des Kronprinzen Friedrich im Amaltheagarten

Kronprinz Friedrich schrieb am 22. Juni 1737 in einem Brief aus Rheinsberg: »Den 25. geh ich wieder nach ‚Amalthea’, meinem Garten in Ruppin. Ich brenne vor Ungeduld, meinen Wein, meine Kirschen und meine Melonen wieder zu sehen«, berichtet Fontane in seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg.

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Vier junge Jahre Friedrich in Neuruppin

Als Friedrich nach Neuruppin kam, war er 20 Jahre alt; als er es verließ 24 - ein Suchender, ein Schöngeist und Rebell - ein junger Mann, der sich vom jungen Prinzen zum Staatsmann entwickelte. Wo hat der Prinz gewohnt, welche Wege ist er gegangen, welche Vorlieben entwickelte er, wie war er als Jugendlicher?

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Salonschiff »Kronprinz Friedrich« in Neuruppin

Das Neuruppiner Salonschiff »Kronprinz Friedrich« – 1998 durch Prinz Friedrich von Preußen persönlich getauft – wird 2012 zum Theaterschiff.

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„Kaum minder als der „Dienst“ beschäftigte ihn die Verschönerung der Stadt.

Daß Ruppin bis diesen Augenblick sich seines „Walls“, eines prächtigen, mit schönen und zum Teil sehr alten Bäumen bepflanzten Promenadenweges erfreut, ist des Kronprinzen Verdienst“

(Fontane)

 

„…Künftigen Dienstag erwarten wir den König.

Es wird mir wie Zentnerlast von der Seele fallen, wenn dieser ruhmreiche Akt vorüber ist.

Ich liebe die großen Ehren nicht sehr; mein Glück liegt in meiner Ruhe und Unabhängigkeit. Lebe wohl!“, schrieb Friedrich am 2. September1736 an Wilhelmine aus Ruppin.

 

„Den 25. geh ich wieder nach ‚Amalthea’, meinem Garten in Ruppin.

Ich brenne vor Ungeduld, meinen Wein, meine Kirschen und meine Melonen wieder zu sehen“, schrieb Kronprinz Friedrich am 22. Juni 1737 in einem Brief aus Rheinsberg.

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